--- Die Termine & Ergebnisse für die Rundenwettkämpfe 2018/2019 sind da!! ---

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Training

Für alle Interessierten Schützen.

Ab sofort ist freitags von 18:30 – 20:00 Uhr wieder Schießtraining.

 

Bei Interesse einfach bei Frank Hüttner
unter 0163 / 6364879 melden.

Rundenwettkämpfe


 

Luftgewehr - Mannschaft

 

Unsere Mannschaft hat am 18.10.2018

gegen Düren-Ost mit 370: 343 verloren.

Glückwunsch an Düren-Ost 

Alle Ergebisse: 2018 / 2019

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Toni-Robens-Schützenheim

Toni-Robens-Schützenheim

Bereits ab 1928 erwuchs bei den Schützen die Erkenntnis, daß durch den Schießsport vor allem die Jugendlichen dem Verein nähergebracht werden konnten. Zunächst stand dem Verein im Garten der Gaststätte Fuchs ein provisorisch hergerichteter Schießstand von etwa 25m Länge und 4m Breite zur Verfügung. Unter der Leitung des damaligen Jungschützenführers Kaspar Schiffer wuchs eine Jugendgruppe heran, die jedoch etwa im Jahre 1935,im Zuge der politischen und ideologischen Entwicklung, "angepasst" wurde.

Der Gedanke, es sei notwendig, besonders den Jugendlichen eine sinn- und gehaltvolle Freizeitgestaltung zu bieten, wurde nach dem Krieg in den 60er Jahren wieder aufgegriffen. Erste Versuche, auf dem Schützenplatz oder auf privatem Gelände Übungsschießen durchzuführen, erwiesen sich nicht als ideale Lösung. Ein Jahr lang bot uns die Firma Johann Mohren die Gelegenheit, in ihrem Aufenthaltsraum den Schießbetrieb durchzuführen. Das gute Verhältnis, das die Schützen mit der Leitung des Camps im Gürzenicher Wald seit dessen Bestehen hatten, eröffnete uns 1969 durch den damaligen Kommandanten Jörg Weber, unseren heutigen Schützenmeister, die Realisierung eines geregelten Schießbetriebes im Schießkino des Camps. Jetzt konnten wir die Jugendarbeit aktivieren und zusätzlich außer der Schützen- auch eine Senioren- und eine Damengruppe einrichten. Auch den Nach olgern von Jörg Weber, Helbig und insbesondere Eberhard Schaich, war es ein persönliches Anliegen, die freundschaftlichen Beziehungen zu den Schützen zu erhalten und zu vertiefen.

Leider - aber auch verständlicherweise - gab uns diese Schießgelegenheit nicht die Möglichkeit, am sportlichen Schießen bei Wettkämpfen innerhalb des Kreisschützenbundes teilzunehmen. So reifte mit der Zeit der Plan zum Bau einer eigenen Schießhalle, der ab 1974 konkrete Formen annahm. Natürlich hieß es zunächst einmal, die Frage der Finanzierung anzupacken. Als erstes wurde zugunsten dieses Vorhabens der Mitgliedsbeitrag verdoppelt. Nachdem wir für die Ausstattung unserer Pfarrkirche einige Altmaterialsammlungen organisiert hatten, führten wir ab 1976 jährlich drei Altpapiersammlungen für unseren Hallenbau durch, deren Erlös für ein stetig wachsendes finanzielles Polster sorgte. An dieser Stelle soll nochmals allen Gürzenicher Landwirten und allen Schützen, die uns unterstützt und sich an diesen Aktionen beteiligt haben, gedankt werden.

Dann galt es, ein geeignetes Grundstück zu finden. Jahrelange Bemühungen, ein passendes Gelände in Ortsmitte zu bekommen, blieben leider aus den verschiedensten Gründen ohne Erfolg, obwohl man uns von privater Seite, und auch durch das Bistum Aachen, in dieser Frage entgegenkam. Dann beantragten wir 1981 bei der Stadt Düren die Überlassung eines Geländes und die Gewährung eines Bauzuschusses. Dieser Antrag war von Erfolg gekrönt! Im neugeschafften Gürzenicher Sportzentrum erhielten wir mit einem Pachtvertrag ein Areal von ca. 5300qm und einen Zuschuss von DM 70.000 von der Stadt Düren. Unsere Zuschussanträge an den Regierungspräsidenten und an den Kreis Düren

blieben leider erfolglos.

Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott! Unser Baustein wurde geboren. Diese Idee hat eine eigene Geschichte. Ein Schützenbruder fertigte, nachdem er nicht mehr mit ansehen konnte, daß der Schützenmeister das Königssilber nachts auf dem Arm nach Hause tragen musste, einen Koffer für die Königskette an. Der Koffer sollte mit dem Emblem der Bruderschaft, gefertigt in einer Kunstwerkstatt in Starnberg, geschmückt werden. Der Schützenmeister aber erklärte diese Plakette aufgrund ihrer Qualität und künstlerischen Gestaltung zum Baustein.

In Bronze gegossen konnte dieser Baustein durch eine Spende von mindestens DM 100.- von den Förderern des Bauvorhabens erworben werden. Das Echo war enorm - über DM 30.000.- - brachte unser Baustein ein.

Die Grundsteinlegung der Schießhalle wurde am 19.Mai 1982 im festlichen Rahmen mit der ganzen Dorfgemeinschaft begonnen. Der Schützenmeister versenkte in den Grundstein eine Metallkapsel mit einer Urkunde, Zeugnissen und Münzen der Gegenwart, Tageszeitungen, Satzungen und sonstige Unterlagen über unseren Verein, Situationsbericht über das Zeitgeschehen u.a.m.

Nachdem der Grundstein zugemauert war nahm unser Präses Pfarrer Heinrich Gasper die kirchliche Segnung vor. Nun begann die eigentliche Arbeit der Schützen, denn nun hieß es Gräben auszuwerfen, Steine abladen, Sand bewegen, "Spies" bereiten und vieles mehr. Die Aufrufe zur tatkräftigen Mitarbeit hatten Erfolg, die Arbeitskräfte kamen zügig. In der Ferienzeit entstanden natürlich auch Leerläufe. Die Zahl der Helfer nahm mit der Länge der Bauzeit ab.

Und trotzdem: eine große Anzahl Unentwegter hat es innerhalb von 2 1/4 Jahren geschafft, unser Vorhaben zu verwirklichen. Wenn man bedenkt, dass sich mehr als 85 Schützenbrüder aktiv am Bau beteiligten, davon über 30 allein in dieser Zeit 50 bis 550 Arbeitsstunden leisteten, insgesamt 5118 Stunden, so kann mit Fug und Recht von einem guten Geist und tatkräftiger Mithilfe gesprochen werden.

Allen, die mitgeholfen haben, wollen wir hier nochmals danken und in dieser Festschrift ihren Einsatz gebührend würdigen. Aus finanzieller Sicht sollte unbedingt festgehalten werden, dass der Vorstand durch die Mitgliederversammlung bevollmächtigt war nötigenfalls einen Kredit bis zur Höhe von DM 50.000 aufzunehmen. Welche Freude bei der Endabrechnung, dass alles ohne Kreditaufnahme gebaut werden konnte und außerdem der alte Kassenbestand kaum weniger geworden war. Dies verdanken wir in der Hauptsache dem guten Verhältnis zu unseren Lieferanten in den verschiedensten Sparten und dem großen Engagement einzelner Schützen.

Am 25.August 1984 konnte die Einweihungsfeier im festlichen Rahmen durchgeführt werden. Unter Teilnahme der Gürzenicher Bevölkerung, der Vereine, der Vertreter von Kirche und Behörden und der Schützen wurde das Haus vorgestellt, eingesegnet und mit vielen Grußworten und Geschenken bedacht. Einweihungsschüsse, Preisschießen für Jedermann und ein gemütliches Beisammensein schlossen sich an.

Recht schnell entwickelte sich an unserer modernen Schießanlage ein regelmäßiger Schießbetrieb. Bald konnten unsere Mannschaften - Schüler, Jungschützen, Schützen, Alters- und Seniorenschützen - auf Bezirksebene an den regelmäßigen Wettkämpfen teilnehmen. Hier ist besonders das gute Abschneiden unserer 1.Schießmannschaft hervorzuheben, die innerhalb von fünf Jahren jedes Mal als 1.Sieger ihrer Klasse in die nächsthöhere Klasse aufsteigen konnte.

Außer den jährlichen internen Pokal- und Vereinsmeisterschaften werden auch Freundschaftsschießen mit anderen Vereinen durchgeführt. Besonders erwähnenswert ist das jährliche Bürger- und Vereinspokalschießen, das in der Gürzenicher Bevölkerung sehr guten Anklang gefunden hat. Da das Heim der Schützen außer den sanitären Anlagen auch einen gemütlichen Aufenthaltsraum aufweist, sind die Bedingungen ideal.

Nächsten Termine

18 Nov 2018;
18:00 Uhr - 19:00 Uhr
Volkstrauertag
24 Nov 2018;
07:30 Uhr - 14:00 Uhr
Altpapiersammlung
26 Nov 2018;
19:30 Uhr -
Luftgwehr Rundenwettkampf
09 Dez 2018;
18:00 Uhr - 22:00 Uhr
Weihnachtsfeier
10 Dez 2018;
19:30 Uhr -
Luftgwehr Rundenwettkampf

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Geschichte der Schützenbruderschaft!

Die St.Hubertus-Schützenbruderschaft in Gürzenich kann als eine der ältesten Bruderschaften auf eine traditionsreiche Geschichte und eine große Vergangenheit zurückblicken. Sie führt ihr Bestehen auf das Jahr 1343 zurück. Die Jahreszahl, überliefert von Generation zu Generation und so zur Tradition geworden, kann als Gründungsjahr angesehen werden. Wenn auch in vergangenen Jahrhunderten so vieles aus der Geschichte der Bruderschaft verlorenging, so stützen doch, wie wir im folgendem sehen werden, mehrere Hinweise und Berichte diese Annahme.

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Toni-Robens-Schützenheim

Bereits ab 1928 erwuchs bei den Schützen die Erkenntnis, daß durch den Schießsport vor allem die Jugendlichen dem Verein nähergebracht werden konnten. Zunächst stand dem Verein im Garten der Gaststätte Fuchs ein provisorisch hergerichteter Schießstand von etwa 25m Länge und 4m Breite zur Verfügung. Unter der Leitung des damaligen Jungschützenführers Kaspar Schiffer wuchs eine Jugendgruppe heran, die jedoch etwa im Jahre 1935,im Zuge der politischen und ideologischen Entwicklung, "angepasst" wurde.

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Der heilige St. Hubertus

Unsere Schützenbruderschaft trägt den Namen eines großen Volksheiligen, des heiligen Hubertus. Schon aus diesem Grunde interessiert uns, was wir über sein Leben wissen und warum man ihn schon seit vielen Jahrhunderten verehrt als Helfer gegen Tollwutgefahr, als Patron der Jäger und der zahlreichen Schützenbruderschaften und -gesellschaften, die sich nach ihm benannt haben und sein Abbild oder den Hirsch mit dem Kreuz als Vereinszeichen führen.

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St.-Hubertus-Schützenbruderschaft Gürzenich 1343 e.V.